Der Feierabend-Brief

Einmal im Monat. Drei Punkte. Drei Minuten. Für Leute, die tagsüber auf dem Bau sind und abends noch den Papierkram haben.

Worum es geht

Der größte Teil dessen, was einen Handwerksbetrieb im Alltag aufhält, hat mit Handwerk nichts zu tun: Fristen, die niemand freiwillig liest. Förderungen, von denen der Kunde nichts weiß. Anrufe, die niemand annimmt, weil man gerade auf dem Dach steht. Und eine Azubi-Stelle, die seit zwei Jahren leer ist.

Genau darum geht es hier. Kein Marketing-Kauderwelsch, keine „digitale Transformation“ — sondern drei konkrete Dinge im Monat, von denen mindestens eines in zehn Minuten erledigt ist.

Was drinsteht

  • Termin & Frist: was demnächst Pflicht wird und was passiert, wenn man es verpasst — auf Deutsch, nicht auf Amtsdeutsch.
  • Geld: Förderprogramme, Stundensatz-Fallen, Kalkulationsfehler, die zu Hunderten Euro im Monat werden.
  • Leute: was bei der Azubi- und Mitarbeitersuche tatsächlich funktioniert — und was nur Geld kostet.
  • Ein Handgriff: eine Sache, die du heute Abend in zehn Minuten erledigst und danach nie wieder anfassen musst.

Was nicht drinsteht

  • Keine Verkaufsmail im Wochentakt. Ein Brief im Monat, mehr nicht.
  • Keine fremde Werbung, keine Weitergabe deiner Adresse, kein Verkauf an Dritte.
  • Kein Öffnungs-Tracking. Wir zählen keine Klicks und keine geöffneten Mails.
  • Kein Vertrag, keine Mindestlaufzeit. Ein Klick, und du bist wieder raus.

Wer schreibt

Ich, György (die meisten sagen Gyorgy). Ich baue Webseiten, KI-Chats und Bots für Handwerksbetriebe — aus Winnenden, im Rems-Murr-Kreis. Der Brief ist keine Verkaufsveranstaltung: Wenn du nie etwas bei mir kaufst, ist das völlig in Ordnung. Antworten kannst du übrigens jederzeit — hinter der Adresse sitzt ein Mensch, kein No-Reply-Postfach.

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Lomageek Assistent

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