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Website mieten oder kaufen 2026? Die ehrliche 3-Jahres-Rechnung

Waage mit Geldscheinen und Website-Fenster — Website mieten oder kaufen im Vergleich

Website mieten oder kaufen — die Frage klingt nach Detail, entscheidet aber über zwei sehr verschiedene Wege: einmal 990 € oder mehr auf den Tisch legen, oder mit unter 500 € starten und monatlich zahlen. Beide Wege sind legitim. Und beide haben Fallen, über die die meisten Anbieter nicht reden — weil sie nur eines der beiden Modelle verkaufen.

Die kurze Antwort vorab: Mieten lohnt sich, wenn du wenig Startkapital binden willst, dich nicht um Technik kümmern möchtest — und wenn der Vertrag eine Übernahme vorsieht. Kaufen lohnt sich, wenn du die Summe übrig hast und die Website viele Jahre weitgehend unverändert laufen soll. Über drei Jahre gerechnet ist Kaufen fast immer günstiger — bei uns konkret um rund 1.700 €. Warum Mieten trotzdem oft die bessere Entscheidung ist, und woran du einen Mietvertrag erkennst, aus dem du nie wieder rauskommst: genau darum geht es hier.

Dieser Vergleich rechnet mit echten Zahlen — unseren eigenen, denn wir bieten beide Modelle an und haben keinen Grund, dir eines schönzurechnen. Du bekommst die 3-Jahres-Rechnung, die Abo-Falle-Checkliste und die eine Vertragsklausel, die den Unterschied zwischen Miete und Mietfalle ausmacht.

Wenig Zeit? Spring direkt zur 3-Jahres-Rechnung, zur Abo-Falle-Checkliste oder gleich zu unseren Paketen.

Was „Website mieten” wirklich bedeutet

Website-Miete — im Fachjargon auch „Website as a Service” (WaaS) genannt — bündelt alles in eine Monatsrate: Design, Umsetzung, Hosting, technische Pflege, Sicherheits-Updates und meist auch kleine inhaltliche Änderungen. Du zahlst eine überschaubare Einrichtungsgebühr und danach einen festen Betrag pro Monat. Der Anbieter kümmert sich um den Rest.

Das ist etwas grundlegend anderes als ein Baukasten wie Wix oder Jimdo. Beim Baukasten mietest du Software und baust selbst — mit allen bekannten Folgen: Template-Optik, mäßige Ladezeiten, und die Seite gehört technisch dem Baukasten-Anbieter, nicht dir. Bei der Website-Miete mietest du eine fertige, individuell gebaute Website samt Betreuung. Ein Profi konzipiert, gestaltet und wartet sie — du fasst nichts an.

Der Markt für Website-Miete liegt 2026 grob zwischen 49 und 199 € pro Monat, je nach Umfang und Anbieter. Klingt erst mal harmlos. Der Teufel steckt in drei Fragen, die kaum ein Anbieter von sich aus beantwortet:

  1. Wem gehört die Domain? Wenn sie auf den Anbieter registriert ist, gehört deine Web-Adresse — dein Name im Internet — nicht dir.
  2. Was passiert bei Kündigung? Bei den meisten Mietmodellen: Die Website ist weg. Komplett. Du hast jahrelang gezahlt und stehst mit leeren Händen da.
  3. Gibt es eine Übernahme? Kannst du die Website irgendwann in dein Eigentum überführen — oder zahlst du bis in alle Ewigkeit?

Merk dir diese drei Fragen. Sie kommen in der Checkliste weiter unten wieder.

Website kaufen: das klassische Modell — und seine versteckte zweite Rechnung

Beim Kauf bezahlst du einmalig ein Projekt: Konzept, Design, Umsetzung, Go-Live. Danach gehört die Website dir — Quellcode, Inhalte, Domain, alles. Bei uns kostet das ab 990 € für einen One-Pager, eine mehrseitige Business-Website liegt bei 2.490 €. Was eine Website generell kostet und woraus sich der Preis zusammensetzt, haben wir im großen Preis-Guide auseinandergenommen.

Was in fast jedem Kauf-Angebot fehlt, ist die zweite Rechnung: die laufenden Kosten. Eine gekaufte Website braucht Hosting (bei uns im Wartungspaket enthalten, sonst 5–30 €/Monat), Sicherheits-Updates, Backups und gelegentlich jemanden, der die neue Telefonnummer einträgt. Eine WordPress-Website benötigt regelmäßige Plugin-Updates — wer die ignoriert, betreibt nach zwei Jahren ein Einfallstor für Angriffe. Statische Websites, wie wir sie mit Astro bauen, sind hier deutlich genügsamer: Astro generiert reines HTML ohne Datenbank und ohne Plugins, da gibt es schlicht weniger, das kaputtgehen oder gehackt werden kann.

Realistisch rechnest du beim Kauf trotzdem mit einem Wartungspaket ab etwa 49 €/Monat — oder du übernimmst Hosting und Pflege selbst, was für die meisten Betriebe keine gute Verwendung der Abende ist.

Der direkte Vergleich: Miete vs. Kauf

KriteriumWebsite mietenWebsite kaufen
Startkostenniedrig (Einrichtungsgebühr, bei uns ab 290 €)hoch (bei uns ab 990 €, am Markt bis 30.000 €)
Monatliche Kostenfest, alles inklusive (bei uns ab 149 €)Wartungspaket optional (ab ca. 49 €)
Eigentumbeim Anbieter — außer der Vertrag regelt eine Übernahmeab Tag 1 bei dir
Technik & Pflegekomplett beim Anbieterbei dir oder im Wartungspaket
Änderungen (Texte, Preise)meist inklusiveje nach Vertrag inklusive oder gegen Rechnung
Kosten über 3+ Jahrehöherniedriger
Risikobeim Anbieter — er muss liefern, sonst kündigst dubei dir — die Summe ist weg, wenn das Projekt enttäuscht
Steuerliche BehandlungMonatsrate = sofortige BetriebsausgabeAnschaffung wird über die Nutzungsdauer abgeschrieben

Der eine Punkt, der in dieser Tabelle über Seriosität entscheidet, ist die Eigentums-Zeile. Reine Dauermiete — du zahlst für immer, dir gehört nie etwas — ist für den Anbieter das lukrativste Modell und für dich das schlechteste. Darum lohnt der Blick auf ein drittes Modell, das kaum jemand anbietet: Miete mit Übernahme. Dazu gleich mehr.

Du willst nicht rechnen, sondern eine Empfehlung für deinen Fall? Schreib mir zwei Sätze über deinen Betrieb — du bekommst eine ehrliche Einschätzung, ob Miete oder Kauf für dich sinnvoller ist. Schriftlich, ohne Termin, ohne Verkaufsdruck. Projekt starten

Die 3-Jahres-Rechnung — ehrlich gerechnet

Jetzt die Zahlen, die dir die meisten Vergleichsartikel schuldig bleiben — meist, weil der Autor nur eines der Modelle verkauft. Wir rechnen mit unseren echten Preisen für eine One-Pager-Website (Visitenkarte), Stand September 2026:

KaufMiete mit Übernahme
Am Tag 1 fällig990 €439 € (290 € Einrichtung + 1. Rate)
Monat 1–24Wartung & Hosting 49 €/MonatMiete 149 €/Monat (alles inklusive)
Monat 25–36Wartung & Hosting 49 €/MonatPflege & Hosting 49 €/Monat — die Website gehört jetzt dir
Summe nach 3 Jahren2.754 €4.454 €
Eigentumab Tag 1ab Monat 24

Da steht es schwarz auf weiß: Die Miete kostet über drei Jahre rund 1.700 € mehr. Das verschweigen wir nicht, im Gegenteil — wer dir Miete als „auf Dauer günstiger” verkauft, rechnet dich schön. Was du für die Differenz bekommst, ist auch klar benennbar:

  • Liquidität. Am Tag 1 bleiben 551 € mehr in der Kasse — Geld, das im Betrieb oft dringender gebraucht wird als im Internet.
  • Null Technik-Verantwortung in den ersten 24 Monaten: Updates, Sicherheit, Backups, Textänderungen — alles drin, ein Ansprechpartner.
  • Umgekehrtes Risiko. Beim Kauf trägst du das Risiko: Gefällt das Ergebnis nach einem Jahr nicht mehr, ist das Geld trotzdem weg. Bei der Miete trägt es der Anbieter: Liefert er nicht, kündigst du nach der Mindestlaufzeit — und die Domain nimmst du mit.
3-Jahres-Rechnung im Vergleich: Website kaufen 2.754 € mit Eigentum ab Tag 1, Website mieten mit Übernahme 4.454 € mit Eigentum ab Monat 24 — die Differenz von rund 1.700 € kauft Liquidität und null Technik-Verantwortung

Für die Business-Website (Kauf 2.490 € / Miete 490 € + 219 €/Monat) sieht die Rechnung strukturell genauso aus: Kauf nach drei Jahren rund 4.974 €, Miete 6.574 €. Gleiche Logik, gleiche ehrliche Differenz.

Ein Rechenanker aus der Praxis, der die ganze Debatte relativiert: Ein einziger Dachdecker-Auftrag liegt schnell bei 15.000 €. Wenn die Website — egal ob gemietet oder gekauft — zwei zusätzliche Anfragen im Jahr bringt, hat sie beide Modelle mehrfach bezahlt. Die wichtigste Frage ist nicht „Miete oder Kauf”, sondern ob deine Website überhaupt Anfragen bringt.

Die Abo-Falle: woran du unseriöse Mietangebote erkennst

Viele Handwerker haben schon Lehrgeld bezahlt: der Anruf vom „Google-Partner”, die „Google-Optimierung” für 89 € im Monat, Laufzeit zwei Jahre, Ergebnis null — und beim Kündigen wird plötzlich ein Anwalt gebraucht. Diese Erfahrung sitzt tief, und sie ist der Grund, warum „Website mieten” für viele erst mal nach Falle klingt. Zu Recht misstrauisch zu sein ist hier eine Stärke. Hier ist die Checkliste, mit der du in fünf Minuten prüfst, ob ein Mietangebot seriös ist:

Rote Flaggen — Finger weg:

  • Die Domain läuft auf den Anbieter. Die härteste aller Fallen: Kündigst du, verlierst du deine Web-Adresse — und jede Visitenkarte, jedes Fahrzeug, jeder Google-Eintrag mit dieser Adresse wird wertlos. Ein seriöser Anbieter registriert die Domain von Anfang an auf deinen Namen.
  • Keine Übernahmeoption. Du zahlst 10 Jahre und besitzt danach: nichts. Dauermiete ohne Ausstieg ins Eigentum ist ein Anbieter-Traum, kein Kundenmodell.
  • Mindestlaufzeit 36 oder 48 Monate. Alles über 12–24 Monaten bindet dich länger, als der Anbieter Vertrauen verdient hat.
  • Kündigung nur per Einschreiben zum Quartalsende mit 6 Monaten Frist — wer den Ausstieg kompliziert macht, plant damit, dass du ihn brauchst.
  • „Platz 1 bei Google garantiert.” Niemand kann Rankings garantieren. Wer es verspricht, lügt beim ersten Satz.
  • Kein Impressum, keine nachprüfbare Adresse, Druck am Telefon. Seriöse Anbieter arbeiten schriftlich und lassen dir Zeit.

Grüne Flaggen — so sieht ein faires Mietmodell aus:

  • Domain ab Tag 1 auf deinen Namen, sie bleibt in jedem Fall bei dir — auch bei Kündigung, auch bei Zahlungsstreit.
  • Übernahme klar geregelt: Nach X Raten gehören dir Website, Quellcode und Dokumentation.
  • Mindestlaufzeit maximal 12 Monate, danach monatlich kündbar.
  • Vorzeitige Übernahme möglich: restliche Raten auf einen Schlag zahlen, fertig.
  • Der Vertrag benennt, was die Rate enthält (Hosting, Pflege, Änderungsumfang) — und was nicht.
  • Beide Modelle im Angebot. Wer nur vermietet, hat ein Interesse, dir den Kauf auszureden.
5-Minuten-Check für Website-Mietangebote: sechs rote Flaggen wie Domain beim Anbieter, keine Übernahmeoption und 36-48 Monate Laufzeit gegenüber sechs grünen Flaggen wie Domain ab Tag 1 auf deinen Namen und Übernahme nach festen Raten

Miete mit Übernahme: das Modell, das kaum jemand anbietet

Der eigentliche Gamechanger ist ein Detail im Vertrag: die Übernahmeklausel. Sie verwandelt die Miete von einem Fass ohne Boden in einen planbaren Weg ins Eigentum — vergleichbar mit dem Unterschied zwischen ewiger Wohnungsmiete und einer Finanzierung, an deren Ende dir die Wohnung gehört.

So funktioniert es bei uns: Du zahlst die Einrichtungsgebühr und 24 Monatsraten. Mit der 24. Rate gehört die Website dir — Quellcode auf deinem GitHub-Account, Dokumentation als PDF, alle Zugänge. Ab dann zahlst du nur noch Pflege & Hosting ab 49 €/Monat, monatlich kündbar — oder du übernimmst die Pflege komplett selbst, auch das ist dann deine freie Entscheidung. Willst du früher raus aus der Miete, zahlst du die restlichen Raten auf einen Schlag und die Übernahme passiert sofort.

Zeitstrahl der Website-Miete mit Übernahme: Tag 1 mit 439 € Start und Domain auf deinen Namen, Monat 1-24 je 149 € alles inklusive, Mindestlaufzeit 12 Monate, Übernahme mit der 24. Rate, danach Pflege und Hosting ab 49 €/Monat

Für Handwerker ist das Modell aus einem einfachen Grund vertraut: Es funktioniert wie ein Wartungsvertrag mit Kaufoption. Die monatliche Rate für die Heizungs-Wartung stellt niemand infrage — sie kauft Verlässlichkeit. Die Website-Miete kauft dasselbe, nur eben für den Kanal, über den neue Kunden kommen. Der Unterschied zum klassischen Wartungsvertrag: Am Ende gehört dir das Ding.

Warum bieten das so wenige an? Weil Dauermiete für den Anbieter schlicht profitabler ist. Eine Übernahmeklausel bedeutet: Der Anbieter muss 24 Monate lang liefern und verliert danach die fette Monatsrate. Genau deshalb ist sie der beste Seriositätstest, den es gibt.

Klingt nach deinem Modell? Auf der Website-Seite stehen beide Wege mit allen Zahlen nebeneinander — Kauf ab 990 €, Miete ab 149 €/Monat. Welche Variante zu deinem Betrieb passt, klären wir schriftlich in einem kurzen Austausch. Schreib mir

Wann lohnt sich was? Vier typische Fälle

Du gründest gerade oder machst dich selbstständig. Miete. Am Anfang frisst alles Kapital — Werkzeug, Fahrzeug, Versicherungen. 439 € Start statt 990 € (oder 2.490 €) lassen Luft, und um Technik kümmerst du dich garantiert nicht in der Gründungsphase. Wichtig: nur mit Übernahmeklausel, sonst mietest du dich in eine Dauerbaustelle ein. Übrigens läuft bei uns das komplette Projekt ohne einen einzigen Telefontermin — auch das spart Gründerzeit.

Dein Betrieb läuft, Rücklagen sind da, die Website soll lange halten. Kauf. Über drei Jahre sparst du rund 1.700 €, über sechs Jahre entsprechend mehr. Dazu ein Wartungspaket oder ein Bekannter, der Updates einspielt — fertig.

Du hattest schon mal eine Agentur-Website, die nach der Übergabe verwahrloste. Miete mit Übernahme. Das Kernproblem war nicht der Kauf, sondern dass sich danach niemand mehr gekümmert hat. In der Mietphase ist Kümmern Vertragsbestandteil — und nach 24 Monaten entscheidest du neu, mit der Website in deinem Besitz.

Du willst erst mal sehen, ob so etwas überhaupt Anfragen bringt. Miete — genau dafür ist das Modell da. Das Risiko liegt beim Anbieter: Bringt die Website nichts, bist du nach der Mindestlaufzeit raus und hast statt einer Fünfstelligen-Ruine ein überschaubares Lehrgeld gezahlt. Speziell für Handwerksbetriebe haben wir hier zusammengefasst, was eine Website realistisch leisten kann.

Steuern: die Monatsrate ist sofort Betriebsausgabe

Kurz und mit dem nötigen Vorbehalt — das hier ist keine Steuerberatung, für deinen konkreten Fall entscheidet dein Steuerberater:

Die Mietrate ist eine laufende Betriebsausgabe (§ 4 Abs. 4 EStG) und mindert deinen Gewinn sofort in dem Jahr, in dem du sie zahlst. Eine gekaufte Website ist dagegen ein Wirtschaftsgut: Die Anschaffungskosten werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben — bei Websites üblicherweise mehrere Jahre. Du zahlst also heute 2.490 €, setzt sie aber nur scheibchenweise ab.

Für die Entscheidung Miete oder Kauf ist der Steuereffekt selten ausschlaggebend — aber bei knapper Liquidität spricht er tendenziell für die Miete: Ausgabe und Steuerentlastung fallen ins selbe Jahr. Wichtig für die Rechnung mit unseren Preisen: Wir arbeiten als Kleinunternehmer nach § 19 UStG, unsere Preise sind Endpreise ohne ausgewiesene Umsatzsteuer.

Was Lomageek anbietet: beide Modelle, eine Preisliste

Damit du nicht suchen musst — unser komplettes Angebot, Stand September 2026:

PaketKauf (einmalig)Miete mit Übernahme
Visitenkarte (One-Pager)990 €290 € Einrichtung + 149 €/Monat
Business (bis 5 Unterseiten)2.490 €490 € Einrichtung + 219 €/Monat
Premium (bis 10 Seiten, KI-Chat inkl.)4.490 €auf Anfrage

Die Bedingungen der Miete in einem Absatz: Domain ab Tag 1 auf deinen Namen. Mindestlaufzeit 12 Monate, danach monatlich kündbar. Nach 24 Monatsraten gehört die Website dir — Quellcode, Doku, alles; danach nur noch Pflege & Hosting ab 49 €/Monat. Vorzeitige Übernahme jederzeit durch Zahlung der restlichen Raten. Hosting, technische Pflege und kleinere Textänderungen sind während der Mietzeit inklusive. Beim Kauf gilt: nur 30 % Anzahlung, der Rest nach Go-Live — plus 14-Tage-Geld-zurück-Garantie. Alles steht so in den AGB (§ 5a), nicht nur in diesem Artikel.

Brauchst du das auch? Lass mich dein Setup checken — kostenlos. Ich schaue mir an, was dein Betrieb heute im Netz hergibt, und sage dir schriftlich, ob sich eine neue Website lohnt — und welches Modell rechnerisch passt. Kostenloses Audit anfordern

FAQ

Wem gehört die Domain, wenn ich eine Website miete? Bei einem seriösen Mietmodell: dir, ab dem ersten Tag. Die Domain wird auf deinen Namen registriert und bleibt in jedem Fall bei dir — auch bei Kündigung oder Zahlungsstreit. Läuft die Domain auf den Anbieter, ist das die größte rote Flagge überhaupt: Du würdest mit der Kündigung deine Web-Adresse verlieren.

Was passiert, wenn ich die Miete kündige, bevor mir die Website gehört? Dann endet das Mietverhältnis ohne Eigentumsübergang: Die Website geht offline, bereits gezahlte Raten werden nicht erstattet. Deine Domain und alle Inhalte, die du geliefert hast (Texte, Fotos, Logo), bleiben deine. Deshalb gilt: Mindestlaufzeit und Übernahmezeitpunkt vor Vertragsschluss anschauen, nicht danach.

Kann ich von der Miete in den Kauf wechseln? Bei uns ja, jederzeit: Du zahlst die bis zur 24. Rate ausstehenden Raten in einer Summe, und die Übernahme passiert sofort — Quellcode, Doku, alle Zugänge. Bei anderen Anbietern ist genau diese Frage der Lackmustest: Gibt es keinen definierten Weg ins Eigentum, mietest du ein Fass ohne Boden.

Was passiert, wenn der Anbieter pleitegeht oder aufhört? Der Ernstfall, den kaum ein Vergleich anspricht. Prüf zwei Dinge: Läuft die Domain auf dich (dann verlierst du schlimmstenfalls die Website, nicht deinen Namen im Netz), und gibt es eine Regelung zur Herausgabe von Inhalten oder Quellcode. Bei einer gekauften Website stellt sich die Frage nicht — sie liegt ohnehin in deinem Besitz.

Ist die Website-Miete steuerlich absetzbar? Ja — die Monatsrate ist eine laufende Betriebsausgabe und mindert den Gewinn im Jahr der Zahlung. Eine gekaufte Website wird dagegen über mehrere Jahre abgeschrieben. Details für deinen Betrieb klärt der Steuerberater.

Wie schnell ist eine gemietete Website online? Genauso schnell wie eine gekaufte — an der Bauzeit ändert das Zahlungsmodell nichts. Bei uns: One-Pager in etwa einer Woche, Business-Website in zwei bis drei Wochen, komplett ohne Telefontermine.

Gehört mir nach der Übernahme wirklich alles — auch der Quellcode? Bei uns ja: Quellcode auf deinem GitHub-Account, Dokumentation als PDF, Domain- und Hosting-Zugänge. Danach kann jeder Entwickler die Seite übernehmen — du bist an niemanden gebunden. Genau diese Unabhängigkeit ist der Punkt der Übernahmeklausel.

Was kostet die Website nach den 24 Monaten? Nur noch das, was du willst: Pflege & Hosting ab 49 €/Monat, monatlich kündbar — oder du organisierst Hosting und Pflege selbst und zahlst uns gar nichts mehr. Die Entscheidung liegt ab der Übernahme komplett bei dir.

Fazit: Die Übernahmeklausel entscheidet, nicht der Preis

Miete oder Kauf ist am Ende eine Liquiditäts- und Risikofrage: Kauf ist über drei Jahre rund 1.700 € günstiger und macht dich ab Tag 1 zum Eigentümer. Miete kostet mehr, verlangt dafür fast kein Startkapital und legt das Risiko zum Anbieter. Beides ist ehrlich — solange der Vertrag ehrlich ist.

Der eine Satz, den du aus diesem Artikel mitnehmen solltest: Miete niemals eine Website ohne Übernahmeklausel und ohne Domain auf deinen Namen. Diese zwei Zeilen im Vertrag trennen ein faires Finanzierungsmodell von der Abo-Falle, vor der dich dein Bauchgefühl zu Recht warnt.

Bereit für den nächsten Schritt? Schau dir beide Modelle mit allen Zahlen an — oder schreib mir direkt zwei Sätze zu deinem Betrieb, und du bekommst innerhalb von 24 Stunden eine schriftliche Empfehlung: Miete, Kauf, oder ehrlicherweise noch gar keine Website. Projekt starten

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